Außenanlagen für Mobilfunkstandorte in Schweinfurt
Werksgelände im Maintiefland und bergige Lagen im Norden: In Schweinfurt reicht der Außenanlagenbau von der befahrbaren Industriefläche bis zur Zaunführung am Hang.
SchweinfurtAußenanlagen in Schweinfurt.
Der Südwesten Schweinfurts liegt eben im Maintiefland, hier befinden sich Großindustrie, Hafen und Hauptbahnhof. Mobilfunkstandorte auf Werks- und Gewerbeflächen brauchen Außenanlagen, die mit Lkw-Verkehr und Staplern zurechtkommen: Anfahrschutz vor Technikschränken, kräftige Torpfosten, befahrbare Pflaster- oder Schotterflächen. Dazu kommen die Vorgaben des Werksgeländes zu Zutritt, Sicherheit und Arbeitszeiten, die wir in den Ablauf einplanen. Torbreiten und Schleppkurven prüfen wir am Plan, bevor die Pfosten gesetzt werden.
In den Mainauen liegen schwere Auenlehme bis leichte Schwemmsande, die Talsohle ist von hohen Grundwasserständen geprägt. Die Talhänge bestehen aus Oberem Muschelkalk und Wellenkalk; wegen des verwitterungsanfälligen Gesteins gibt es im Mittelmaintal häufig Hangrutschungen. Die nördliche Stadthälfte ist bergig und von Tälern der Schweinfurter Rhön durchschnitten. Für jeden dieser Bereiche wählen wir einen eigenen Aufbau von Fundament, Weg und Fläche und stellen nach dem Bau alles wieder her.
Maintal und Hänge: Schweinfurter Standortbedingungen
- 01
Industrie hinter Deichen
Die südmainischen Industriegebiete schützen sanierte und erhöhte Deiche. Eingriffe in Deichnähe stimmen wir mit der Planung und den zuständigen Stellen ab.
- 02
Grundwasser in der Aue
Hohe Grundwasserstände in der Talsohle können offene Pfostenlöcher fluten. Wir betonieren zügig und bauen Flächen mit wasserunempfindlicher Tragschicht.
- 03
Rutschgefährdete Hänge
An den Muschelkalkhängen vermeiden wir tiefe Anschnitte und begrünen Böschungen rasch nach dem Bau.
- 04
Flugsand im Spitalholz
Im Spitalholz gibt es Flugsanddünen. Auf solch lockerem Sand verdichten wir den Unterbau besonders sorgfältig.
Auf Schweinfurter Werksflächen beginnen wir mit der Einweisung durch den Betreiber und einer Absprache zu Fahrwegen. Anfahrschutz setzen wir in Fahrtrichtung vor die Technik, Flächen bemessen wir nach den Fahrzeugen. Am Hang dagegen arbeiten wir mit kleinem Gerät und abgetreppten Zäunen. Schweinfurt liegt nach der DIBt-Zuordnung in Windzone 1 und Schneelastzone 1, außerhalb von Erdbebenzonen; die genaue Bemessung folgt aus der Statik des Standorts. Zum Abschluss stellen wir alle Beläge wieder her.
Außenanlagen.
- Zaunbau und Einfriedungen
- Toranlagen
- Rammschutz und Anfahrschutz
- Pflaster- und Wegebau
- Schotter- und Grünflächen
- Wiederherstellung der Außenanlagen nach Bauabschluss
Häufige Fragen zu Schweinfurt.
Einbetonierte Stahlpfosten oder Bügel vor Technikschränken und Torpfosten, abgestimmt auf die Fahrzeuge, die dort verkehren. Wir planen Lage und Höhe mit dem Betreiber.
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